Das Laienorchester der Potsdamer Orchesterwoche präsentiert ein vielfältiges Programm, das den Reichtum sinfonischer Klangwelten eindrucksvoll entfaltet. Den Auftakt bildet Florence Beatrice Prices Konzertouvertüre Nr. 2, in der drei Spirituals zu einem farbenleuchtenden und bewegenden Orchesterstück verwoben werden. Ihre Musik verbindet afroamerikanische Tradition mit romantischer Ausdruckskraft.
Charles Villiers Stanfords Irische Rhapsodie Nr. 1 entführt anschließend in die Weite irischer Melodien. Zwischen pastoraler Ruhe und leidenschaftlicher Steigerung entsteht ein atmosphärisches Klangbild voller Wärme und folkloristischer Lebendigkeit.
Mit Antonín Dvořáks Sinfonie Nr. 9 „Aus der Neuen Welt“ folgt ein Höhepunkt des sinfonischen Repertoires: eine kraftvolle Mischung aus böhmischer Musizierfreude, amerikanischer Inspiration und berührender Lyrik. Den facettenreichen Abschluss bildet Dvořáks Slawischer Tanz op. 46 Nr. 2, ein kurzes, elegantes Stück voller tänzerischer Melancholie.
Dirigent: Matthias Salge
Diese Veranstaltung ist eine Kooperation zwischen dem Verein Historisches Paretz, der Potsdamer Orchesterwoche und der Stiftung Paretz.
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