Offene Räume – neue Verbindungen

Kulturelle Arbeit braucht Raum.
Zum Proben, zum Entwickeln, zum Aufführen – und für Begegnung.

Viele dieser Räume sind bereits da:


Ateliers, Proberäume, Spielstätten, Gemeinderäume oder Orte im Grünen. Sie werden genutzt – und gleichzeitig bleiben viele von ihnen nur einem kleineren Kreis bekannt.

Als „Dritte Orte“ werden solche Räume zunehmend auch gesellschaftlich in den Blick genommen: Orte jenseits von Zuhause und Arbeit, die Austausch, Teilhabe und gemeinsames Erleben ermöglichen. Initiativen wie die der Körber-Stiftung zeigen, welche Bedeutung ihnen zukommt – auch für kulturelle Praxis.

Was diese Orte oft brauchen, ist weniger neue Infrastruktur als Verbindung:
die Möglichkeit, gefunden zu werden, genutzt zu werden und Teil eines größeren Zusammenhangs zu sein.

Genau hier setzen wir mit LandLiebe an.


Auf unserer Plattform können Kultur(arbeits)räume kostenfrei eingetragen werden – von der kleinen Probebühne bis zum Ballsaal. So entsteht Orientierung, die die Räume erreichbar werden lässt.

Die ersten Inserate zeigen, wie vielfältig diese Räume sind – und wie unterschiedlich sie genutzt werden können: für konzentrierte Arbeitsphasen, Proben, kleine Formate vor Publikum oder auch für gemeinsame Entwicklungszeiten im Team. Oft entstehen dabei neue Verbindungen – zwischen Orten, Menschen und Ideen, die sich sonst nicht begegnet wären.

Gleichzeitig gibt es viele Orte, die über solche Möglichkeiten verfügen, diese aber bisher nur im eigenen Umfeld teilen. Mit einem Eintrag auf unserer Webseite werden sie auffindbar und können unkompliziert angefragt und genutzt werden – ohne großen Aufwand, aber mit großer Wirkung.

Mit jedem weiteren Eintrag wächst ein Netzwerk, das Nutzung erleichtert und neue Verbindungen ermöglicht.

Wenn Sie selbst über einen solchen Ort verfügen, können Sie ihn bei uns eintragen und für andere öffnen.
Oder Sie kennen einen solchen Ort und wollen uns empfehlen. Und vielleicht suchen Sie einen passenden Raum für Ihr nächstes Vorhaben. Ein Blick in die bestehenden Inserate lohnt sich in beide Richtungen.

Räume müssen also nicht erst geschaffen werden.
Oft sind sie längst da – und beginnen zu wirken, wenn sie zugänglich werden.

Beiträge in unserem Journal

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