Eine eigene Website ist toll – der Weg dahin schokoladenschwer!

Natürlich. Kultur. Beitrag Journal

Das lange Werden unserer Internetpräsenz

Eine eigene Website zu betreiben, ist richtig toll – gerade auch, wenn man sie nicht nur zur Präsentation und Kontaktaufnahme ins Netz stellt, sondern sie als Kommunikationsmedium plant. Auf dem Weg zu so einer schönen Seite liegen allerdings mehrere Kilo Schokolade, damit man die Verwerfungen und Misserfolge, das Augentränen und (fast) Explodieren, all die verzweifelten Momente kurz vor der Aufgabe des Ansinnens aushält. Und irgendwie kann man das alles gar nicht verstehen und nachvollziehen, warum das Bauen einer Website mit einem als easy-peasy beschriebenen Baukasten so kompliziert und fehlerbehaftet ist. Wir sitzen selber dran und basteln im trial-and-error-Modus – dann sitzen wieder die Fachleute dran und heraus kommen auch eher so Feldversuche…


Verrückt, wie viel Zeit, Energie, Nerven damit drauf gehen, bis der letzte Button die richtige Farbe hat und letzte falsche Anzeige von Eingabefeldern korrigiert ist. Und auch unglaublich, von wie vielen Funktionen, Einbindungen, Verlinkungen, etc. man sich auf diesem Weg verabschiedet und wie oft man zu hilfsweiser Improvisation “ja” sagt.
Wir bleiben dran – wahrscheinlich ist so eine Seite dann eben wahrlich immerwährend »work in progress«.

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